Ist Ihre Müllentsorgung illegal? Ein Blick auf die Fakten …
 
Normalerweise sind 40 % der Abfälle aus Großküchen Lebensmittelabfälle. Für Caterer ist es daher zunehmend wichtiger geworden, diese Herausforderung richtig zu bewältigen.
 
„Wäre Lebensmittelverschwendung ein Land, wäre es nach den USA und China der drittgrößte Emittent von Treibhausgasen.“ – Vereinte Nationen
 
Dieses Thema hat in letzter Zeit große mediale Aufmerksamkeit erregt, vor allem aufgrund von Änderungen in Schottland und Nordirland, wo herkömmliche Abfallentsorgungsanlagen mit Zerkleinerern in nicht-ländlichen Gebieten mit bestehenden Lebensmittelabholdiensten verboten wurden. Weitere Informationen finden Sie hier.
 
Was bedeutet dies, wenn Sie ein in England ansässiges Unternehmen sind?
 
Nach aktuellem Stand gibt es keine gesetzlichen Regelungen zur Entsorgung von Lebensmittelabfällen in Gastronomiebetrieben und auch keine, die in Planung sind. Die Entsorgung muss den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zu tierischen Nebenprodukten entsprechen.
 
Worum geht es in der Aufregung?
 
Zwar ist derzeit keine Gesetzgebung zu erwarten, doch das bedeutet nicht, dass Trends ignoriert werden sollten. In Wales wird bereits über eine grundlegende Gesetzgebung zur Lebensmittelabfallbewirtschaftung diskutiert, was zumindest ähnliche Überprüfungen auch für England nahelegen könnte.
 
In Ländern wie Frankreich und Italien wurden bereits Steuererleichterungen für Restaurants und Supermärkte eingeführt, die ihre Abfallproduktion reduzieren und mit dem vorhandenen Abfall verantwortungsvoll umgehen.
Warum also vorbereitet sein?
 
Es gibt zwingende wirtschaftliche Gründe für jedes Unternehmen, seine Lebensmittelabfälle zu überprüfen. Untersuchungen des „Waste & Resources Action Programme“ zeigen beispielsweise, dass ein Teller mit verschwendeten Lebensmitteln ein Restaurant durchschnittlich 97 Pence kostet. Das bedeutet, dass sich die anfängliche Investition in ein umweltfreundlicheres Abfallentsorgungssystem bereits nach kurzer Zeit deutlich amortisieren kann.
 
Darüber hinaus gibt es Diskussionen über Steuererleichterungen für Unternehmen, die bewusst Lebensmittelabfälle reduzieren. Es ist zudem zu beachten, dass diese Gesetzgebung nicht nur Gastronomiebetriebe, sondern auch Lebensmittellieferanten wie Supermärkte betrifft. Supermärkte erhalten Anreize, überschüssige Produkte an Wohltätigkeitsorganisationen oder Bedürftige zu spenden, anstatt sie einfach auf der Mülldeponie zu entsorgen. So fand beispielsweise „The Guardian“ in einer Studie heraus, dass 44 % des in Großbritannien gebackenen Brotes verschwendet werden. Supermärkte in Großbritannien scheinen sich an den bewährten Praktiken unserer europäischen Nachbarn zu orientieren und beginnen, bewusst Abfall zu reduzieren, bevor weitere Gesetze verabschiedet werden.
 
Das größte Problem bei Abfallentsorgungsanlagen liegt darin, dass ihre direkten Kosten scheinbar sehr niedrig sind. Daher wird den Betreibern kaum Verantwortung, Bewusstsein oder gar Verantwortung für Lebensmittelabfälle übertragen – schließlich landen sie im Abfluss! Die meisten neuen Marktinnovationen beinhalten eine Art Abfallmessung. Dadurch können gewerbliche Gastronomiebetriebe zielgerichtet und objektiv reduzieren und so die Produktions- und Entsorgungskosten weiter senken.
 
Die Abfallwirtschaft im Allgemeinen wird in den Industrieländern zu einem immer wichtigeren Thema und man kann davon ausgehen, dass viele Unternehmen, auch wenn die Abfallentsorgung nicht „illegal“ wird, zunehmend zwingende Gründe finden werden, ihre Maßnahmen zu überprüfen.
 
Was sind die Lösungen?
 
Online-Innovationen….
 
Das stimmt! Selbst online können Unternehmen wie 'Creeks' helfen Caterern jeder Größe bei der Abfallbewirtschaftung. 
 
Das Creeks Die Lebensmittelkompostmaschine ist eine automatisierte Kompostierungslösung, die organische Abfälle (wie Essensreste) mithilfe mikrobieller Technologie effizient in Kompost umwandelt. Diese Maschinen sind in Haushalten, Restaurants, Schulen und Büros beliebt, um Abfall zu reduzieren und nährstoffreichen Kompost zu produzieren.